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14. November 2009

Analyse des Vermögens und Finanzierung des Eigenheims

Die Fi­nan­zie­rung des Ei­gen­heims ist in der Theo­rie ein­fach. Wer kei­ne Ri­si­ken ein­ge­hen will, setzt so viel Ei­gen­ka­pi­tal wie mög­lich ein und zahlt Schul­den, die in ei­nem Zeit­raum von 15 bis 20 Jah­ren tilg­bar sind, so schnell wie mög­lich zu­rück. Der Grund ist die Tat­sa­che, daß Kre­di­te in der Re­gel „teu­rer“ als Ka­pi­tal­an­la­gen sind. Die jähr­li­chen Soll­zin­sen sind hö­her als die ent­spre­chen­den Ha­ben­zin­sen, so daß es kei­nen Sinn hat, an­de­re We­ge zu be­schrei­ten. Weiter

 
7. November 2009

Finanzierung hängt von der Risikobereitschaft ab

Ei­gen­hei­me ste­hen auf der Wun­sch­lis­te jun­ger Fa­mi­li­en ganz oben. Der Weg an den ei­ge­nen Ka­min ist je­doch mit ho­hem Auf­wand ver­bun­den. Ein­fa­mi­li­en­häu­ser kos­ten in Deutsch­land im Schnitt um die 300.000 Eu­ro, so daß Ei­gen­ka­pi­tal von 50.000 bis 60.000 Eu­ro not­wen­dig ist, um von den Ban­ken die not­wen­di­gen Hy­po­the­ken zu er­hal­ten. Die Wahl des „rich­ti­gen“ Spar­ver­tra­ges für das Ei­gen­ka­pi­tal hängt in ers­ter Li­nie von der Ri­si­ko­be­reit­schaft der An­le­ger ab. Weiter

 
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